1. Was fein ist das besteht.
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Rein wie das feinste Gold / steiff wie ein Felsenstein / Gantz lauter wie Cristall / sol dein Gemüthe seyn. |
2. Die Ewige Ruhestadt.
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Es mag ein andrer sich umb sein Begräbniß kränken / Und seinen Madensak mit stoltzem Bau bedänken. Jch Sorge nicht dafür: Mein Grab / mein Felß und schrein Jn dem ich ewig Ruh / sol's Hertze JEsu seyn. |
3. GOtt kan allein vergnügen.
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Weg weg ihr Seraphim ihr könt mich nicht erquikken: Weg weg ihr Engel all; und was an euch thut blikken: Jch wil nun eurer nicht; ich werffe mich allein / Jns ungeschaffne Meer der blossen GOttheit ein. |
4. Man muß gantz Göttlich seyn.
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HErr es genügt mir nicht / daß ich dir Englisch diene / Und in Vollkommenheit der Götter für dir Grüne: Es ist mir vil zu schlecht / und meinem Geist zu klein: Wer Dir recht dienen wil muß mehr als Göttlich seyn. |
5. Man weiß nicht was man ist.
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Jch weiß nicht was ich bin / Jch bin nicht was ich weiß: Ein ding und nit ein ding: Ein stüpffchin und ein kreiß. |
6. Du must was GOtt ist seyn.
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Sol ich mein letztes End / und ersten Anfang finden / So muß ich mich in GOtt / und GOtt in mir ergründen. Und werden das was Er: Jch muß ein Schein im Schein / Jch muß ein Wort im Wort / 1) ein GOtt in GOtte seyn. |
7. Man muß noch über GOtt.
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Wo ist mein Auffenthalt? Wo ich und du nicht stehen: Wo ist mein letztes End in welches ich sol gehen? Da wo man keines findt. Wo sol ich dann nun hin? Jch muß noch 2) über GOtt in eine wüste ziehn. |
8. GOtt lebt nicht ohne mich.
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Jch weiß daß ohne mich GOtt nicht ein Nun kan leben / 3) Werd' ich zu nicht Er muß von Noth den Geist auffgeben. |
9. Jch habs von Gott / und Gott von mir.
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Daß GOtt so seelig ist und Lebet ohn Verlangen / Hat Er so wol von mir / als ich von jhm empfangen. |
10. Jch bin wie Gott / und Gott wie ich.
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Jch bin so groß als GOtt / Er ist als ich so klein: Er kan nicht über mich / ich unter Jhm nicht seyn. |
11. Gott ist in mir / und ich in jhm.
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GOtt ist in mir das Feur / und ich in Jhm der schein: Sind wir einander nicht gantz jnniglich gemein? |
12. Man muß sich überschwenken.
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Mensch wo du deinen Geist schwingst über Ort und Zeit / So kanstu jeden blik seyn in der Ewigkeit. |
13. Der Mensch ist Ewigkeit.
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Jch selbst bin Ewigkeit / wann ich die Zeit Verlasse / Und mich in GOtt / und GOtt in mich zusammen fasse. |
14. Ein Christ so Reich als Gott.
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Jch bin so Reich als GOtt / es kan kein stäublein seyn / Das ich (Mensch glaube mir) mit Jhm nicht hab gemein. |
15. Die über-GOttheit.
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Was man von GOtt gesagt / das gnüget mir noch nicht: Die über-GOttheit ist mein Leben und mein Liecht. |
16. Die Liebe zwinget GOtt.
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4) Wo GOtt mich
über GOtt nicht solte wollen bringen / So will ich Jhn dazu mit blosser Liebe zwingen. |
17. Ein Christ ist GOttes Sohn.
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Jch auch bin GOttes Sohn / ich sitz an seiner Hand: Sein Geist / sein Fleisch und Blut / ist Jhm an mir bekandt. |
18. Jch thue es GOtte gleich.
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GOtt liebt mich über sich. Lieb ich Jhn über mich; So geb ich Jhm sovil / als Er mir gibt auß sich. |
19. Das seelige Stilleschweigen.
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Wie seelig ist der Mensch / der weder wil noch weiß! 5) Der GOtt (versteh mich recht) nicht gibet Lob noch Preiß. |
20. Die Seeligkeit steht bey dir.
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Mensch deine Seeligkeit kanstu dir selber nemen: So du dich nur dazu wilt schiken und bequemen. |
21. GOtt last sich wie man wil.
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GOtt gibet niemand nichts / Er stehet allen frey; Daß Er / wo du nur Jhn so wilt / gantz deine sey. |
22. Die Gelassenheit.
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So vil du GOtt geläst / so vil mag Er dir werden / Nicht minder und nicht mehr hilfft Er dir auß beschwerden. |
23. Die Geistliche Maria.
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Jch muß MARIA seyn / und GOtt auß mir gebähren / Sol Er mich Ewiglich der Seeligkeit gewehren. |
24. Du must nichts seyn / nichts wollen.
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Mensch / wo du noch was bist / was weist / was liebst und hast; So bistu / glaube mir / nicht ledig deiner Last. |
25. GOtt ergreifft man nicht.
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GOtt ist ein lauter nichts / Jhn rührt kein Nun noch
Hier:6) Je mehr du nach Jhm greiffst / je mehr entwird Er dir. |
26. Der geheime Tod.
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Tod ist ein seelig ding: je kräfftiger er ist: Je herrlicher darauß das Leben wird erkist. |
27. Das Sterben machet Leben.
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Jn dem der weise Mann zu tausendmalen stirbt / Er durch die Warheit selbst umb tausend Leben wirbt. |
28. Der allerseeligste Tod.
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Kein Tod ist seeliger / als in dem Herren sterben / Und umb das Ewge Gutt mit Leib und Seel verderben.7) |
29. Der Ewige Tod.
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Der Tod / auß welchem nicht ein Neues Leben blühet / Der ists den meine Seel auß allen Töden fliehet. |
30. Es ist kein Tod.
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Jch glaube keinen Tod: Sterb ich gleich alle Stunden / So hab ich jedesmahl ein besser Leben funden. |
31. Das jmmerwehrende Sterben.
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Jch sterb' und lebe GOtt: wil ich jhm ewig Leben / So muß ich ewig auch für Jhm den Geist aufgeben.8) |
32. GOtt stirbt und lebt in uns.
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Jch sterb' und leb' auch nicht:
9) GOTT selber stirbt
in mir: Und was ich leben sol / 10) lebt Er auch für und für. |
33. Nichts lebet ohne Sterben.
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GOtt selber / wenn Er dir wil leben / muß er sterben: Wie dänckstu ohne Tod sein Leben zuererben? |
34. Der Tod vergöttet dich.
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Wenn du gestorben bist / und GOtt dein Leben worden / So trittstu erst recht in der Hohen Götter Orden. |
35. Der Tod ists beste Ding.
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Jch sage / weil der Tod allein mich machet frey; Daß er das beste Ding auß allen Dingen sey. |
36. Kein Tod ist ohn ein Leben.
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Jch sag es stirbet nichts; nur daß ein ander Leben / Auch selbst das Peinliche / wird durch den Tod gegeben. |
37. Die Unruh kombt von dir.
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Nichts ist das dich bewegt / du selber bist das Rad / Das auß sich selbsten laufft / und keine Ruhe hat. |
38. Gleichschätzung machet Ruh.
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Wenn du die Dinge nimbst ohn allen unterscheid; So bleibstu still und gleich in Lieb und auch in Leyd. |
39. Die Unvollkommne Gelassenheit.
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Wer in der Hölle nicht kan ohne Hölle leben / Der hat sich noch nicht gantz dem Höchsten übergeben. |
40. GOtt ist das was Er wil.
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GOtt ist ein Wunderding; Er ist das was Er wil / Und wil das was Er ist ohn alle maß und Ziehl. |
41. GOtt weiß jhm selbst kein Ende.
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GOTT ist unendlich Hoch / (Mensch glaube diß behände / Er selbst findt Ewiglich nicht seiner GOttheit Ende. |
42. Wie gründt sich GOtt?
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GOtt gründt sich ohne grund / und mist sich ohne maß: Bistu ein Geist mit ihm / Mensch so verstehstu das. |
43. Man liebt auch ohn erkennen.
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Jch Lieb ein eintzig Ding / und weiß nicht was es ist: Und weil ich es nicht weiß / drumb hab ich es erkist. |
44. Das etwas muß man lassen.
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Mensch so du etwas liebst / so liebstu nichts fürwahr: GOtt ist nicht diß und das / drumb laß das Etwas gar. |
45. Das Vermögende Unvermögen.
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Wer nichts begehrt / nichts hat / nichts weiß / nichts liebt / nichts wil; Der hat / der weiß / begehrt / und liebt noch immer vil. |
46. Das seelige Unding.
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Jch bin ein seeligs Ding / mag ich ein Unding seyn / Das allem was da ist / nicht kundt wird / noch gemein. |
47. Die Zeit ist Ewigkeit.
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Zeit ist wie Ewigkeit / und Ewigkeit wie Zeit / So du nur selber nicht machst einen unterscheid. |
48. GOttes Tempel und Altar.
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GOtt opffert sich jhm selbst; Jch bin in jedem nu: Sein Tempel / sein Altar / sein Bethstul so ich ruh. |
49. Die Ruh ists höchste Gutt.
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Ruh ist das höchste Gutt: und wäre GOtt nicht ruh / Jch schliesse für Jhm selbst mein' Augen beide zu. |
50. Der Thron GOttes.
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Fragstu mein Christ wo GOtt gesetzt hat seinen Thron? Da / wo Er dich in dir gebiehret seinen Sohn. |
51. Die Gleichheit GOttes.
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Wer unbeweglich bleibt in Freud / in Leid / in Pein; Der kan nunmehr nit weit von GOttes Gleichheit seyn. |
52. Das Geistliche Senffkorn.
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Ein Senffkorn ist mein Geist / durch scheint jhn seine Sonne / So wächst er GOtte gleich mit freudenreicher Wonne. |
53. Die Tugend sitzt in Ruh.
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Mensch wo du Tugend wilst mit Arbeit und mit Müh / So hastu sie noch nicht / du kriegest noch umb sie. |
54. Die wesentliche Tugend.
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Jch selbst muß Tugend seyn / und keinen Zufall wissen: Wo Tugenden auß mir in Warheit sollen fliessen. |
55. Der Brunquell ist in uns.
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Du darffst zu GOtt nicht schreyn / der Brunnquell ist in dir: Stopffstu den Außgang nicht / er flüsse für und für. |
56. Das mißtraun schmähet GOtt.
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So du auß Mißvertraun zu deinem GOtte flehest / Und jhn nicht sorgen läst: schau daß du Jhn nicht schmähest. |
57. Jn Schwachheit wird Gott funden.
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Wer an den Füssen lahm / und am Gesicht ist blind / Der thue sich dann umb / ob er GOtt jrgends find. |
58. Der Eigen gesuch.
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Mensch suchstu Gott umb Ruh / so ist dir noch nicht recht / Du suchest dich / nicht Jhn? bist noch nicht Kind / nur Knecht. |
59. Wie Gott wil sol man wollen.
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Wär' ich ein Seraphin / so wolt ich lieber seyn / Dem Höchsten zugefalln / das schnödste Würmelein. |
60. Leib / Seele / und Gottheit.
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Die Seel ist ein Kristall / die GOttheit ist ihr schein: Der Leib / in dem du Lebst / ist ihrer beider schreyn. |
61. Jn dir muß GOtt gebohren werden.
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Wird Christus tausendmahl zu Bethlehem gebohrn / Und nicht in dir; du bleibst noch Ewiglich verlohrn. |
62. Das äussre hilfft dich nicht.
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Das Kreutz zu Golgatha kan dich nicht von dem bösen / Wo es nicht auch in dir wird auffgericht / erlösen. |
63. Steh selbst von Todten auff.
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Jch sag / es hilfft dich nicht / daß Christus aufferstanden / Wo du noch ligen bleibst in Sünd und todesbanden. |
64. Die geistliche Säung.
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GOtt ist ein Ackersmann / das Korn sein ewges Wort / Die Pflugschar ist sein Geist / mein Hertz der säungsort. |
65. Armut ist Göttlich.
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GOtt ist das ärmste ding / Er steht gantz bloß und frey: Drumb sag ich recht und wol / daß armut Göttlich sey. |
66. Das Hertz ist GOttes Herd.
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Wo GOtt ein Fewer ist / so ist mein Hertz der Herd / Auf welchem Er das Holtz der Eittelkeit verzehrt. |
67. Das Kind schreyt nach der Mutter.
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Wie ein entmilchtes Kind nach seiner Mutter weint: So schreyt die Seel nach GOtt / die Jhn alleine meint. |
68. Ein Abgrund rufft dem andern.
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Der Abgrund meines Geists rufft immer mit Geschrey Den Abgrund GOttes an: Sag welcher tieffer sey? |
69. Milch mit Wein stärcket fein.
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Die Menschheit ist die Milch / die GOttheit ist der Wein: Trink Milch mit Wein vermischt / wiltu gestärket seyn. |
70. Die Liebe.
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Die Lieb' ist unser GOtt / es lebet alls durch Liebe: Wie seelig wär' ein Mensch der stäts in jhr verbliebe! |
71. Man muß das Wesen seyn.
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Lieb' üben hat viel Müh: wir sollen nicht allein Nur Lieben; sondern selbst / wie GOtt die Liebe seyn. |
72. Wie sieht man GOtt?
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GOtt wohnt in einem Licht / zu dem die bahn gebricht: Wer es nicht selber wird / der siht jhn Ewig nicht. |
73. Der Mensch war GOttes Leben.
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Eh ich noch etwas ward / da war ich GOttes
Leben:11) Drumb hat er auch für mich sich gantz und gar gegeben. |
74. Man sol zum anfang kommen.
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Der Geist den GOtt mir hat im Schöpffen eingehaucht / Sol wider12) Wesentlich in Jhm stehn eingetaucht. |
75. Dein Abgott / dein begehren.
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Begehrstu was mit GOtt / ich sage klar und frey / (Wie Heylig du auch bist) daß es dein Abgott sey. |
76. Nichts wollen macht GOtte gleich.
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GOtt ist die Ewge Ruh / weil Er nichts sucht noch wil: Wiltu ingleichem nichts / so bistu eben vil. |
77. Die dinge sind geringe.
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Wie klein ist doch der Mensch / der etwas groß thut schätzen/ Und sich nicht über sich in GOttes Thron einsetzen! |
78. Das Geschöpff ist nur ein stüpffchin.
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Schau alles was GOtt schuf / ist meinem Geist so klein / Daß es jhm scheint in jhm ein eintzig Stüpfchen seyn. |
79. GOtt trägt volkommne Früchte
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Wer mir Vollkommenheit wie Gott hat ab-wil-sprechen / Der müste mich zuvor von seinem Weinstok brechen. |
80. Ein jedes in dem seinigen.
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Der Vogel in der Lufft / der Stein ruht auff dem Land / Jm Wasser lebt der Fisch / mein Geist in GOttes Hand. |
81. Gott blüht auß seinen Zweigen
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Bistu auß GOtt gebohrn / so blühet GOtt in dir: Und seine GOttheit ist dein Safft und deine Zier. |
82. Der Himmel ist in dir.
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Halt an wo lauffstu hin / der Himmel ist in dir: Suchstu GOtt anders wo / du fehlst Jhn für und für. |
83. Wie kan man GOttes genissen.
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GOtt ist ein Einges Ein / wer seiner wil geniessen / Muß sich nicht weniger als Er / in Jhn einschlissen. |
84. Wie wird man GOtte gleich?
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Wer GOtt wil gleiche seyn / muß allem ungleich werden. Muß ledig seiner selbst / und loß seyn von beschwerden. |
85. Wie hört man GOttes Wort?
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So du das Ewge Wort in dir wilt hören sprechen: So mustu dich zuvor vom hören gantz entbrechen. |
86. Jch bin so breit als GOtt.
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Jch bin so breit alß GOtt / nichts ist in aller Welt / Das mich (O Wunder ding!) in sich umbschlossenhält. |
87. Jm Ekstein liegt der Schatz.
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Was marterstu das ärtzt: der Ekstein ists allein / Jn dem Gesundheit / Gold / und / alle Künste seyn. |
88. Es ligt alls im Menschen.
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Wie mag dich doch O Mensch nach etwas thun Verlangen / Weil du in dir hälst GOtt und alle Ding' umbfangen? |
89. Die Seel ist GOtte gleich.
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Weil meine Seel in GOtt steht ausser Zeit und Ort / So muß sie gleiche seyn dem Ort und Ewgen Wort. |
90. Die Gottheit ist das grüne.
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Die GOttheit ist mein Safft: was auß mir grünt und blüht / Das ist sein Heilger Geist / durch den der trib geschiht. |
91. Man sol für alles danken.
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Mensch so du GOtt noch pflegst umb diß und das zudanken / Bistu noch nicht versetzt auß deiner schwachheit schranken. |
92. Wer gantz Vergöttet ist.
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Wer ist als wär' er nicht / und wär' er nie geworden: Der ist (O seeligkeit!) zu lauter GOtte worden. |
93. Jn sich hört man daß Wort.
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Wer in sich selber sitzt / der höret GOttes Wort / (Vernein es wie du wilt) auch ohne Zeit und Ort. |
94. Die Demut.
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Die Demut ist der Grund / der Dekkel / und der schreyn / Jn dem die Tugenden stehn und beschlossen seyn. |
95. Die Lauterkeit.
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Wann ich die Lauterkeit durch GOtt geworden bin / So wend' ich mich umb GOtt zufinden nirgends hin. |
96. GOtt mag nichts ohne mich.
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GOtt mag nicht ohne mich ein eintzigs Würmlein machen: Erhalt' ichs nicht mit Jhm / so muß es straks zukrachen. |
97. Mit GOtt vereinigt seyn / ist gut für Ewge Pein.
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Wer GOtt vereinigt ist / den kan Er nicht verdammen: Er stürtze sich dann selbst mit jhm in Tod und Flammen. |
98. Der todte Wille herscht.
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Dafern mein Will' ist todt / so muß GOtt waß ich wil: Jch schreib Jhm selber für das Muster und das Zil. |
99. Der Gelassenheit gilts gleiche.
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Jch lasse mich GOtt gantz / wil Er mir Leyden machen / So wil ich Jhm so wol / als ob den Freuden lachen. |
100. Eins halt das ander.
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GOtt ist so vil an mir / als mir an Jhm gelegen / Sein wesen helff ich Jhm / wie Er das meine hegen. |